Hannover bleibt stabil!

  • Hannover bleibt stabil!

    Am 09.06. wollen verschiedene rechte Initiativen aus Deutschland und Österreich als „Bürgerbündnis Zeit für Deutschland“ in Hannover demonstrieren. Am 17.06. will der hannoversche Pegida-Ableger den bundesweiten „Tag der Patrioten“ begehen. Solche vermeintlich bürgerlichen Gruppen kennen wir alle inzwischen nur zu gut. Unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit wollen sie ihren menschenverachtenden Parolen verbreiten, die die NPD schon vor 10 Jahren proapagierte. Meinungsfreiheit bedeutet für sie dabei, dass ihre „Wahrheit“ und ihre rassistischen Positionen unwidersprochen zur herrschenden Ideologie erhoben werden. Aber mit unserem Widerspruch können sie fest rechnen.

    Menschen unterschiedlichster Herkunft, Hautfarbe und Sexualität leben in Deutschland und auch hier in Hannover. Diese Realität lässt sich nicht weghetzen. Wir stehen alle gemeinsam Seite an Seite gegen Faschismus und alle rechten Tendenzen. Während die Rassisten nach unten treten, kämpfen wir für mehr soziale Gleichheit. Während sie noch mehr Konkurrenz schüren, leben wir Solidarität miteinander. Und während sie nach Abschiebungen schreien, stehen wir ein für eine Welt ohne Krieg, Armut und Unterdrückung, in der alle Menschen ein würdevolles Leben führen können.

    Kommt am 09.06. zum Georgsplatz, wir machen entlang der Route der Rechten Lärm. Mit Megaphonen, Musik und Parolen werden wir lauter sein als sie.

    Kommt am 17.06. um 14 Uhr zum Opernplatz, um den „Tag der Patrioten“ in Hannover zu stören.

    Seid dabei! Seid kreativ! Seid laut! Hannover bleibt stabil und
    hat keinen Bock auf Nazis und Rassisten!


    Auf zum Frauen*kampftag!

  • Auf zum Frauen*kampftag!

    Nach der erfolgreichen Mobilsierung gegen den AfD-Bundesparteitag im Dezember 2017, hat sich das Aktionsbündnis „Unsere Alternative heißt Solidarität“ dazu entschlossen, vorerst weiter aktiv zu sein. Als erste gemeinsame Aktion wurde sich auf eine Demonstration zum internationalen Frauen*kampftag am 08.03.2018 geeinigt. Im Folgenden die ausführliche Version des Aufrufs:

    RECLAIM FEMINISM!

    Auf zum Frauen*Kampfttag 2018!

    So lange nur Einige gleichberechtigt sind, sind es Alle nicht!

    Feminist*innen haben viele uns heute selbstverständlich erscheinende Freiheiten erstritten. Eine dieser Errungenschaften ist das bürgerliche Wahlrecht, welches vor 100 Jahren in Deutschland eingeführt wurde. Von einer realen Gleichberechtigung sind Frauen* weltweit noch immer weit entfernt. Nicht nur, weil rechts-konservative Nationalist*innen und Anti-Feminist*innen viele dieser Errungenschaften heute wieder in aller Öffentlichkeit bekämpfen. Offener Sexismus und Frauen*Diskriminierung sind fest im alltäglichen Leben von Frauen* verankert.

    Wir lassen uns nicht von Rechtspopulist*innen diktieren, wie wir leben und nicht von den Medien, wie wir aussehen sollen.

    Sexistische Zustände beenden!

    Immer noch erleben Frauen* tagtäglich sexualisierte Gewalt, Belästigung, Diskriminierung und Sexismus. Oft wird ihnen wenig Solidarität entgegengebracht, häufig wird ihnen sogar eine Mitverantwortung zugeschrieben. Sexuelle Belästigung ist kein Kavaliersdelikt und keine Flirttechnik. In der derzeitigen medial geführten Debatte um sexualisierte Gewalt werden feministische Forderungen häufig durch rassistische und anti-muslimische Hetze vereinnahmt.

    Wir wehren uns gegen diese Vereinnahmung und stehen für einen antirassistischen Feminismus. Wir fordern, dass Frauen* in ihrer sexuellen Selbstbestimmung ernst genommenen werden und ein Ende patriarchaler Gewaltverhältnisse.

    Mein Körper gehört mir!

    Zwar sind Abtreibungen unter bestimmten Bedingungen heute möglich, jedoch wird Abtreibung immer noch als Straftat unter §218 StGB aufgeführt. Das Recht auf körperliche Selbstbestimmung von Frauen* wird dadurch aktiv eingeschränkt.

    Die Gynäkologin Kristina Hänel wurde im Jahr 2017 nach einer Anzeige zu einer Geldstrafe verurteilt, da sie auf ihrer Webseite über ihr medizinisches Angebot, zu dem auch die Durchführung von Schwangerschaftsabbrüchen gehört, informierte. So versuchen selbsternannte Lebensschützer*innen immer wieder durch Einschüchterungsversuche, Anzeigen und Demonstrationen Frauen* an ihrem Recht auf Abtreibung zu hindern. Häufig müssen Frauen* aus dem ländlichen Raum hunderte Kilometer zurücklegen, um einen Schwangerschaftsabbruch durchführen zu lassen. Wir fordern das volle Recht auf körperliche Selbstbestimmung und damit die Abschaffung des §218! Abtreibung muss für alle Frauen* überall ohne Hürden möglich sein.

    Seid Sand im Getriebe der kapitalistischen Ausbeutung!

    Die kapitalistische Verwertungslogik betrifft Frauen* besonders, da sie immer noch den größten Teil an gesellschaftlicher Familien- und Sorgearbeit leisten. Gesellschaftliche und finanzielle Anerkennung erfahren sie dafür nicht. Von diesen Ausbeutungsverhältnissen sind insbesondere migrantische Frauen* und Frauen* mit sogenannten Behinderungen weltweit betroffen. So sind es besonders Frauen*, die aufgrund belastender Lebenssituationen wie Alleinerziehung, prekärer Arbeitsverhältnisse, unentgeltlich geleisteter Sorgearbeit usw häufig von Altersarmut betroffen sind. Und auch das deutsche Recht diskriminiert Frauen* beispielsweise durch das heterosexistische Ehegattensplitting oder das sogenannte Prostituiertenschutzgesetz, welches vor allem Sexarbeiter*innen diskriminiert, kriminalisiert und gefährdet, anstatt sie zu schützen.

    Wir solidarisieren uns mit allen von Ausbeutungs- und Diskriminierungsverhältnissen betroffenen Frauen* und ihren Kämpfen.

    Migration ist legitim. Refugees welcome!

    Es sind oft geschlechtsspezifische Gründe, die Frauen* zur Flucht veranlassen. Nicht nur auf der Flucht und in Unterkünften sondern auch im Zielland erfahren sie oftmals sexuelle Übergriffe und müssen darüberhinaus für die Anerkennung geschlechtsspezifischer Fluchtgründe kämpfen. Wir fordern, dass diese Asylgründe ernstgenommen und anerkannt werden! Frauen* aus sogenannten sicheren Herkunftsstaaten und Frauen* aus Osteuropa wird regelmäßig die Legitimität ihres Aufenthalts abgesprochen, Schikane durch Ämter und Behörden sind für diese Frauen* und ihre Kinder Alltag in der Bundesrepublik.

    Wir fordern eine menschenwürdige Behandlung aller Menschen auf der Flucht sowie im Zielland.

    Gleichstellung ist nicht genug!

    Zwar gibt es mittlerweile Gleichstellungsprogramme, welche Frauen* in ihrem Berufs- und Familienleben unterstützen. Allerdings sind diese Förderprogramme nur in wenigen Branchen und damit nur von einem geringen Anteil an Frauen* nutzbar. Eine tiefgreifende Veränderung und wirkliche Gleichberechtigung ist nur möglich, wenn sich die sexistischen Strukturen und Alltagskulturen verändern.

    Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt leben!

    Wir freuen uns über den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts zur Öffnung für eine weitere Option, neben den binären Geschlechterkategorien von Frau und Mann. Menschen, die nicht eindeutig einer geschlechtlichen Kategorie zugewiesen werden können oder wollen und Menschen, die nicht eine heterosexuelle Sexualität leben, erleben dennoch immer wieder Menschenrechtsverletzungen und Diskriminierungen. Der Kampf um die Anerkennung vielfältiger Liebens- und Lebensweisen ist mit einer juristisch gewonnenen Schlacht nicht vorbei. Wir stehen gemeinsam für geschlechtliche sowie sexuelle Vielfalt ein.

    Der Kampf um Freiheit ist international.

    Emanzipatorische internationale Projekte verdeutlichen uns, dass feministische Kämpfe jeden Tag geführt werden und dass gelebte Emanzipation und Gleichberechtigung aller Menschen verwirklicht werden können. Wir sind solidarisch mit unseren Freund*innen, die in den Frauenverteidigungseinheiten in Rojava kämpfen, im Iran aus Protest gegen Benachteiligung öffentlich den Hijab ablegen, sich in Somalia der Verstümmelung weiblicher Genitalien entgegenstellen, in Polen für das Recht auf Schwangerschaftsabbruch streiten, sich in Saudi-Arabien über Fahrverbote hinwegsetzen, in Indien um Selbstbestimmung kämpfen oder in Mexiko um ein Ende von sexualisierter Gewalt und Morden ringen. Sie alle kämpfen täglich für eine bessere Welt, indem sie ihr eigenes Leben riskieren.

    Was tun!

    Feministische Errungenschaften müssen gefeiert werden, nicht nur am internationalen Frauenkampftag. Den feministischen Kampf für eine befreite Gesellschaft und gegen Frauen*unterdrückung müssen wir in jeder Form alltäglich auf der Straße, in der Schule, am Arbeitsplatz, zu Hause oder auch online führen. Dazu rufen wir am internationalen Frauen*kampftag auf und tragen Feminismus auf die Straße.

    Schließt Euch zusammen, kommt bunt, laut und kämpferisch zur Kundgebung und Demonstration am Ernst-August-Platz in Hannovers Innenstadt am 8. März 2018 um 17 Uhr.

    RECLAIM FEMINISM! Auf zum Frauen*Kampftag 2018!


    Blockaden gegen AfD / Demonstration für eine solidarische Alternative

  • Blockaden gegen AfD / Demonstration für eine solidarische Alternative

    Dieser Beitrag wird aktualisiert.

    Auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Bündnis „Bunt und Solidarisch“ und Aufstehen gegen Rassismus haben wir unsere Choreografie vorgestellt.

    Wir werden uns am Morgen des 2. Dezembers an drei Kundgebungen rund in und um das Zooviertel treffen. Von hier aus werden wir ab 7 Uhr Richtung HCC aufbrechen, um den AfD Parteitag zu blockieren.

    Kundgebungen
    Wir laden euch ab 6 Uhr morgens zu folgenden Kundgebungen ein:

    • Clausewitzstraße / Seligmannallee
      Treffpunkt für den „Refugees Welcome“ Finger in orange
    • Hindenburgstraße / Adenauerallee
      Treffpunkt für den queerfeministischen Finger in lila
    • Seelhrstraße / Tatterwall
      Treffpunkt für den antikapitalistischen Finger in rot und den antifaschistischen Klima Finger in grün

    Für alles weitere empfehlen wir die Nutzung der Aktionskarten. Ladet sie euch bei den Freund_innen von der Kartographischen Aktion im DIN A3 runter.

    Aktionskonsens
    Für unsere Aktionen gilt der Aktionskonsens. Dieser wurde im Bündnis erarbeitet und ist Grundlage unserer Aktionsplanung.

    Polizeibeobachtung und Presse
    Bei den Blockaden am Morgen werden sowoh Landtags- und Bundestagsabgeordnete vor Ort sein, als auch die Initiative „Bürgerinnen und Bürger beobachten die Polizei“ aus Göttingen und Hannover (mehr Informationen) um das Verhalten der Polizei zu beobachten und Polizeigewalt zu dokumentieren. Desweiteren sind Vertreter_innen der Presse eingeladen über die Aktionen zu berichten.

    Wichtig für Zuganreisende
    Die Linie 11 wird am 2.12. Nur bis Haltestelle „Braunschweiger Platz“ fahren. Wer über Hauptbahnhof anreist, verlässt den Bahnhof durch den Hauptausgang und geht über die Bahnhofstraße bis zum Kröpcke. Hier die U-Bahnlinien 4 „Roderbruch“, 5 „Anderten“ ,6 „Messe/Ost“ oder 11 „Zoo“ bis Haltestelle Braunschweiger Platz“ oder die 4 und 5 noch eine Station weiter bis „Clausewitzstraße“ nehmen. Je nachdem zu welcher Kundgebung ihr wollt.

    Infopunkt
    Das Kulturzentrum Pavillon hinter dem Hauptbahnhof hat ab 6 Uhr geöffnet. Hier wird es im Foyer einen Infopunkt geben.

    Demonstration und Abschlusskundgebung

    Das Programm der Auftaktkundgebung beginnt ab 11:30 Uhr auf dem Theodor-Heuss-Platz vor dem HCC. Es sprechen

    • Marianne Winkler, Überlebende des Holocaust und Mitglied der VVN/BdA
    • Wolfgang Gehrke, Liberale Jüdische Gemeinde Pinneberg
    • Eine Mitarbeiterin von Violetta – Fachberatungsstelle für sexuell missbrauchte Mädchen und junge Frauen
    • Benett, Kampagne „Stand up to racism“, London
    • Sigmar Wallbrecht, Flüchtlingsrat Niedersachsen

    Spenden gegen die AfD!

  • Spenden gegen die AfD!

    Von Druckkosten für Plakate bis zum Mieten von Lautsprecherwagen: Proteste organisieren kostet Geld. Wenn ihr unsere Arbeit unterstützen wollt und ein paar Euros übrig habt, freuen wir uns deshalb über kleine und großen Spenden.

    Kontodaten:

    IBAN: DE67 2501 0030 0040 8613 05
    BIC: PBNKDEFFXXX
    Verwendungszweck: NOAFD Hannover


    Schlafplatzbörse geht online

  • Schlafplatzbörse geht online

    Solidarität zeigt sich auch beim Schlafen!

     

    Liebe Menschen aus Hannover,

    für einen erfolgreichen Protest muss man auch ausgeruht sein. Deshalb suchen wir Gastgeber_innen für den 01.-02.12.2017! Du hast ein Wohnzimmer, WG-Zimmer, Gästezimmer, breiten Flur oder ähnliches was du für eine Nacht zur Verfügung stellen kannst? Du bist in einem Verein aktiv und ihr verfügt über Räume? Künstler_innen aufgepasst, auch Ateliers eignen sich zum schlafen!

    Die Anforderungen: trocken, warm, Toilette & Waschbecken.
    Nice to have: Matratzen/Sofas sind super, aber nicht erforderlich. Auch auf Isomatten lässt es sich schlafen.

    Tragt eure Plätze einfach unter folgendem Link ein:
    https://zzz.koffein.cloud/5VfKQZCe6K4ZQGw8YHQy6NWk

    Wenn ihr extra zu den Protesten angereist kommt und noch unter kommen müsst: Schreibt eine Mail an infra@unsere-alternative.org wie viele Plätze ihr braucht. Wir melden uns dann bei euch, wundert euch nicht, wenn wir nicht sofort zurück schreiben, wir müssen das ja erst mal sortieren!


    Ein Update aus Hannover

  • Ein Update aus Hannover

    Die Mobilisierung zu den Blockaden gegen den AfD Parteitag in Hannover wächst zunehmend.

    Wir kommen mit der Verschickung der Mobimaterialien nicht hinterher. Für alle, die schnell Flyer brauchen, um vor Ort zu mobilisieren, haben wir eine Kopiervorlage in schwarz/weiss zum Download bereit gestellt.

    Wir bekommen immer mehr Informationen, von wo Busse und organisierte Zuganreisen nach Hannover angeboten werden. In den nächsten Tagen werden wir eine Übersicht erstellen. Wir freuen uns über Meldungen an info@unsere-alternative.org.

    Alle Menschen aus Hannover, die sich über die Aktionen informieren wollen, laden wir zur Infoveranstaltung am kommenden Dienstag im UJZ Korn hinweisen.


    PM: Bündnis mobilisiert gegen AfD-Bundesparteitag im Dezember

  • PM: Bündnis mobilisiert gegen AfD-Bundesparteitag im Dezember

    Hannover, 27.10.17. Um am 02. Dezember gegen den im HCC stattfindenden Bundesparteitag der AfD zu protestieren, hat sich in Hannover ein breites Bündnis konstituiert. Unter dem Motto „Unsere Alternative heißt Solidarität“ rufen Jugendorganisationen von Parteien und Gewerkschaften, Studierendenverbände und linke Gruppen gemeinsam zu Blockaden des Parteitags und einer Großdemonstration auf. „Wenn die AfD zu ihrem Bundesparteitag nach Hannover kommt, werden wir uns dieser Partei in den Weg stellen“, heißt es in ihrem Aufruf.

    Es wird der erste Bundesparteitag der AfD nach der Bundestagswahl sein.
    Es ist zu erwarten, dass sich ihr Rechtskurs fortsetzt und der faschistische Flügel um Björn Höcke weiter an Stärke gewinnen wird. Das Bündnis warnt in seinem Aufruf auch vor den Folgen einer Rechtsaußen-Partei im Parlament: „Neu im Bundestag, kann die AfD auf noch mehr Mittel und Ressourcen zugreifen, um rassistische, nationalistische und autoritäre Positionen zu verbreiten.“

    „Gerade in diesen Zeiten eines erstarkten Nationalismus ist entschlossener und vielfältiger Protest gegen Rechts wichtiger denn je.
    Wir haben uns in einem breiten Bündnis zusammengefunden und auf gemeinsame Aktionen geeinigt“, zeigt sich Bündnissprecher Torben Hansen zufrieden. „Im Laufe der nächsten Wochen werden wir mehr Informationen und den Stand unserer Vorbereitungen auf unserer Internetseite und auf Facebook veröffentlichen. Gemeinsam werden wir ein deutliches Zeichen gegen die AfD setzen. Wir laden alle Menschen dazu ein, mit dabei zu sein.“

    Neben den Blockadeaktionen und der Demonstration am 2. Dezember will das Bündnis auch im Vorhinein vielfältige Möglichkeiten anbieten, sich am Protest zu beteiligen. Dafür sind beispielsweise Bierdeckel mit der Aufschrift „Kein Bier für die AfD“ geplant, mit denen Kneipen und Gaststätten sich gegen die Partei positionieren können.

    Internet: www.unsere-alternative.org
    Facebook: Unsere Alternative heißt Solidarität


    Alle gegen die AfD!

  • Alle gegen die AfD!

    Wir wollen mit vielen den Parteitag der AfD stören. Wir wollen mit vielen Menschen aus Hannover und von überallher der AfD und ihren Verbündeten deutlich machen: „Auch hier seid ihr nicht willkommen!“

    Deshalb rufen wir alle dazu auf unseren Protestaufruf zu unterschreiben und weiterzuverbreiten, um allen klar zu machen, dass unsere Alternative Solidarität heisst.

    Alle Menschen, Vereine, Gruppe, Verbände, Bands, Kneipen, Institutionen, die den Aufruf unterstützen, schreiben eine Mail an info @ unsere-alternative.org.
    Die Liste unter dem Aufruf wird regelmäßig ergänzt.


    Herzlich Willkommen

  • Herzlich Willkommen

    Unter dem Motto „Unsere Alternative heisst Solidarität!“ mobilisiert ein Bündnis aus Jugendorganisationen, Gewerkschaften, Studierendenverbänden und linken Gruppen zum Protest gegen den AfD Parteitag am 2. bis 3. Dezember in Hannover.

    Auf dieser Homepage informieren wir über unsere Aktivitäten.